Spielberichte

 

 

Wiener Stadtliga - 11. Runde

 

FC Stadlau - Post SV 0:1 (0:0)

Matchdaten

 

SV Gerasdorf Stammersdorf - SR Donaufeld 2:1 (1:0)

Matchdaten

 

DSV Fortuna 05 - SV Wienerberg 2:0 (1:0)

Matchdaten

 

LAC-IC - SC Süßenbrunn 2:3 (2:1)

Matchdaten

 

SK Slovan HAC May - Rennweger SV 2:0 (1:0)

Schon vor dem Anpfiff war klar, im Duell mit dem Tabellennachbarn Rennweger SV ging es nach 5 punktelosen Runden schon ums Ganze. Und das merkte man dem jungen Slovan-Team auch vom Anpfiff weg an, so präsentierte sich die Mannschaft voll konzentriert und mit der geforderten Einsatzbereitschaft, was sich auch schon bald bezahlt machen sollte. Nach 10 Minuten eine schöne Aktion über die linke Seite, der Ball kam 20 Meter vor dem Tor zu Mile Eminovic, der sich gegen die dicht gestaffelte Gästeabwehr selbst eine gute Schussposition erarbeitete und mit seinem Schuss ins Eck Rennweg-Schlussmann Jagschitz keine Chance ließ. Großer Jubel begleitete nicht nur die 1:0-Führung; es gab in der Folge einige schöne Kombinationen und gute Gelegenheiten, die für viel Applaus von den Rängen sorgten, aber keinen weiteren Torerfolg brachten. Die Gäste wurden nur selten im Konter vor dem Slovan-Tor gefährlich, bis zur Pause blieb es aber bei der verdienten 1:0-Führung der Hausherren.
Auch nach Wiederbeginn zeigte der SK Slovan HAC, dass man nicht gewillt war, den Vorsprung aus der Hand zu geben. Zwar verlor das Spiel etwas vom Tempo des ersten Spielabschnitts, es blieb aber eine flotte und durchaus ansehnliche Partie mit guten Möglichkeiten. Nach etwas mehr als einer Stunde gelang dem zur Pause eingewechselte Philipp Steiner mit einem Schuss ins lange Eck das erlösende und bis dahin schon hochverdiente 2:0 für den SK Slovan - Hütteldorfer AC. Es war sein 2. Saisontor und dieses sollte letztlich auch die Entscheidung in diesem Match darstellen, denn unsere Mannschaft spielte die 2-Toreführung nicht nur ungefährdet über die Zeit, mit etwas mehr Präzision wären durch die schnellen Vorstöße in den letzten 20 Minuten sogar weitere Treffer in Reichweite gewesen.
Fazit: Unser junges Team, konnte mit der gezeigten Leistung viel Potential beweisen und endlich wieder 3 Punkte einfahren. Man wird zwar noch etwas Geduld brauchen, stehen in den nächsten Wochen doch durchwegs schwere Brocken auf dem Spielplan; die Mannschaft hat aber ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und gezeigt, dass man den SK Slovan HAC noch lange nicht abschreiben sollte…
Slovan


Rennwegs Negativlauf hält auch in diesem "Sechspunktespiel" an. Vom Beginn weg ist Slovan überlegen und untermauert diese Überlegenheit auch mit dem ersten gefährlichen Angriff bereits in der 3. Minute durch Drabek. Sein Schuss verfehlt das Ziel zum Glück für Rennweg aber knapp. Slovan bleibt weiter gefährlich und in der 10. Minute lässt Eminovic Mizan aussteigen und gegen seinen Schuss ist Jagschitz machtlos. 1:0 für die Wiener Tschechen und langsam erwacht Rennweg. Ünal vergibt in der 16. Spielminute nach einer schönen Aktion die erste Möglichkeit der Landstraßer. Er lässt mit kurzen Haken zwei Verteidiger aussteigen, sein Ball streicht aber über die Latte. Aber nach diesem kurzen Aufflackern der Rennweger ist wieder Slovan am Zug. In der 23. Minute kann Jagschitz einen Freistoß von der Stafraumgrenze abwehren und fünf Minuten später ist es abermals der Rennweger Torhüter, der mit unwahrscheinlichem Reflex gegen den durchbrechenden Jarkovacki klärt und seine Mannschaft weiter im Spiel hält. Sporadische Entlastungsangriffe der Rennweger verlaufen im Sand, Slovan kann seine Chancen nicht ausnützen und so bleibt es bis zur Halbzeit beim knappen Vorsprung der Hausherren.
Kurz nach der Pause dann Aufregung im Lager der Rennweger. Nach einer ungestümen Attacke von Slovans Torhüter Niggl an der Strafraumgrenze bleibt die Pfeife von Schiri Ratcliffe aber stumm und das Spiel geht weiter. In der 62. Minute dann eine gute Standardsituation für die Rennweger. Freistoß an der Strafraumgrenze, aber der Schuss von Kovacs streicht über das Tor. Die Entscheidung fällt dann in der 67. Spielminute. Nach Abwehrfehler der Rennweger ist der zur Pause eingewechselte Steiner zur Stelle und erhöht auf 2:0. Rennweg kann bis zum Ende keine Akzente mehr setzen und Slovan spielt diese Partie sicher nach Hause. Ein arger Dämpfer für die Landstraßer im Kampf gegen den Abstieg.
Rennweg

Matchdaten

 

FavAC - SC Mannswörth 4:2 (0:2)

Matchdaten

 

Gersthofer SV - SC Team Wiener Linien 1:3 (0:1)

Matchdaten

 

ISS Admira Technopool - 1. SC Simmering 0:1 (0:0)

 Am Vormittag musste der Spitzenreiter LAC die erste Niederlage einstecken, es wird auf alle Fälle einen Wechsel an der Tabellenspitze geben, bei Sieg oder Unentschieden Admira Technopool, bei einer Niederlage Simmering. Vor einer prächtigen Zuschauerkulisse entwickelte sich ein kampfbetontes, aber stets faires Spiel. Die ersten Minuten versuchte Simmering mit druckvollem Spiel die Führung zu erzwingen, ohne jedoch wirklich torgefährlich zu werden, im Gegenteil bei einem Konter wird Mario Lipphart bei einer Eins gegen Einssituation vom Tormann der Gäste elferverdächtig attackiert – Schiedsrichter Heidenreich lässt weiterspielen. In der 21. Minute kommt Ex-Bundesligasspieler Alen Orman alleine im Torraum zum Kopfball und nur eine Glanzparade von Christian Ebner und eine Abwehr von Reini Schmid auf der Torlinie verhindern die Führung für Simmering. Kurz danach setzt sich Mario Lipphart energisch durch und läuft alleine aufs Tor, schießt den Ball an Hellmann vorbei, nur um Millimeter wird die Führung verpasst.
Nach dem Wechsel will es Simmering wissen, es kommt zu einigen Standardsituationen, die ausgeführt von Dalibor Djuricic brandgefährlich sind. Und so führt auch ein Eckball zum 0:1, eine unübersichtliche Aktion im Strafraum, wir können den Ball nicht wegschlagen und der Kapitän der Gäste Ivan Markovic drückt den Ball über die Linie. Genügend Zeit ist noch vorhanden um dem Spiel eine Wende zu geben, jedoch gelingt es uns nicht zwingende Chancen heraus zu spielen, zu clever kontrollieren die Simmeringer das Spielgeschehen. Erst ein Energieanfall von Mario Merkl über das ganze Feld, bringt nach Doppelpass mit Manuel Kurta die erste große Möglichkeit, leider verhindert ein Simmeringer mit letztem Einsatz den Ausgleich. Frischer Wind kommt in den letzten Minuten durch unseren Oldboy Mathias Ottersböck, der mit seiner Einsatzfreude die ganze Mannschaft noch einmal wachrüttelt, endlich können wir die Simmeringer in ihrer Hälfte einschnüren, Robert Siegl und Manuel Kurta haben den Ausgleich am Fuß scheitern jedoch beide am gegnerischen Goalie Markus Hellmann. Die letzten Minuten verrinnen, Simmering tauscht 3x aus und bringt den Sieg über die Ziellinie.
Ein sicher glücklicher Sieg, ein Unentschieden hätte eher dem Spielverlauf entsprochen, schlussendlich hat die größere Routine den Ausschlag gegeben.
Admira


In einem taktisch von beiden Seiten sehr gut geführten Match, kam es , wie zu erwarten, zu einer spannenden Partie zwischen dem Zweiten und Dritten der Wiener Stadtliga. Da LAC/IC am Vormittag gegen Süßenbrunn verlor, würde der Sieger der Nachmittagspartie der neue Tabellenführer sein.
Technopool Admira begann schwungvoll und hatte die erste Chance nach einem scharfen Stanglpass, als Markovic seinen eigenen Tormann aus zwei Metern anschoss. Danach begann Simmering mehr Kontrolle zu gewinnen und kam zu einer ersten guten Chance durch Alen Orman, die aber vom Torhüter gerade noch gehalten werden konnte, und auch der Nachschuss wurde noch von der Linie weggeschlagen. Beide Abwehrreihen hielten bis zur Pause dicht, und so stand es nach 45 Minuten 0:0 .
Nach der Pause spielte Simmering etwas initiativer nach vorne und so kam es auch zum einzigen Treffer in dieser Partie nach einem Eckball. Ivan Markovic kann nach einem Gestocher im Torraum den Ball über die Linie drücken. Der Jubel war groß bei den Simmeringern. Admira Technopol versuchte nun mit mehr Druck zu agieren, doch stand Simmerings Defensive sehr gut und außerdem war Markus Hellmann an diesem Tag nicht zu bezwingen, auch nicht im Duell 1:1. So siegte Simmering auswärts gegen Admira Technopool und übernahm damit die Tabellenführung.
Simmering


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© Ferry Schwarz

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Oberliga-A - 11. Runde

 

KSV Ankerbrot Monte Laa - WS Ottakring 2:3 (2:3)

Ankerbrot beginnt konzentriert und spielt über die Flügel, wo heute Öczicek und Krasnici spielen. Immer wieder ist es der schnelle Öczicek, der für Gefahr sorgt. In der ersten Minute bereits der obligate Stangenschuss. In der 15. Minute Elfmeterpfiff für Ankerbrot und Yurt verwandelt sicher. Ankerbrot im Vorwärtsgang und Ottakring nicht am Platz. Aus heiterem Himmel fällt der Ausgleich. Langer Ball in den Strafraum, quergelegt und der Ball ist im Netz. 20 Minuten gespielt. Jetzt ist wieder Ankerbrot an der Reihe und in der 25. Minute trifft Öczicek zur neuerlichen Führung für Anker. Drei Minuten später Gelb-Rot für einen Ottakring Spieler. Bei diesem Foulspiel wird Yurt verletzt. Nur drei Minuten später das nächste Foul an ihm und nun muss er das Spielfeld verlassen und es kommt Gaderer, der leider heute völlig farblos bleibt. Mit dem Austausch von Yurt geht aber bei Anker die Ordnung völlig verloren. Plötzlich beginnt Ottakring zu spielen und bringt die Heimelf in Bedrängnis. Ein kurz abgespielter Freistoß und es steht 2:2 in der 37. Minute. Und nur fünf Minuten später geht Ottakring sogar in Führung. Einen wuchtigen Freistoß muss Kenesei passieren lassen.
Nach dem Wechsel beginnt ein Sturmlauf der Heimelf. Ottakring kann sich nur mit sehr ruppigen Attacken wehren und so müssen Varga und Bozkas, sowie Bleier verletzt das Spielfeld verlassen. In der 80. Minute hat Gaderer den Ausgleich am Fuß, doch aus drei Meter knallt er den Ball über die Latte in den Abendhimmel. In den fünf Minuten der Nachspielzeit ist inklusive dem Tormann von Anker alles im Strafraum von Ottakring, doch der mehr als verdiente Ausgleich will einfach nicht fallen. Schade, denn gegen diesen Gegner wäre wesentlich mehr möglich gewesen.
Ankerbrot

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SC Kaiserebersdorf - Union Mauer 0:4 (0:1)

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FC A11-R.Oberlaa - Helfort 15 3:1 (0:1)

Der bereits vor zwei Wochen erkennbare Aufwärtstrend der heimstarken Oberlaaer war auch diese Woche nicht aufzuhalten. Wie in der vergangenen Woche gegen Wild Dragon geriet man zwar in der 40. Minute mit 0:1 in Rückstand, man hatte aber bereits zu diesem Zeitpunkt wesentlich mehr vom Spiel. Allerdings war auch ein sogenannter Lattenkreuzknaller der Helforter kein Lercherl (soviel muss schon erwähnt werden). Bereits in der ersten Hälfte hätte man Chancen auf zwei, drei Tore, es war aber immer ein Bein eines Abwehrspielers dazwischen. Das Match selbst verlief großteils fair und Referee Hasanovic war stets Herr der Lage.
Nach der Pause lief das Match zwar wie auf einer schiefen Ebene gegen die Gäste, vorerst gelang aber kein Treffer. Erst Abwehrspieler Arslan war es, der in der 76. Minute den Bann brach und mit einem Traumtor in die Kreuzecke auf 1:1 stellen konnte. Innerhalb von weiteren insgesamt sechs Minuten machte Oberlaa durch Treffer von Dan (78.) und dem eingewechselten Freis (82.) den Sack zu. Statt einer Rapid-Viertelstunde war es diesmal eben eine Rapid-Oberlaa-Viertelstunde!
Die Abwehr der Heimischen stand stets kompakt und ließ nur recht wenig zu, das Mittelfeld kurbelte unermüdlich und wenn diesmal keiner der beiden Kosch Brüder einen Treffer erzielte, gibt es ja mit Dan und Freis kongeniale Partner, die für Tore sorgen. Pokorny in der "heimischen Kiste" hatte diesmal ziemlich wenig Möglichkeiten durch tolle Paraden aufzufallen. Zu Helfort: War alles andere als ein leichter Gegner mit einigen technischen guten Fußballern - allerdings war vorne meist nicht viel los. Leider waren wieder nur wenige Zuschauer am Platz, was bei der derzeitigen guten Form der Heimelf wohl mehr als schade ist. Es war ein schnelles, kräfteraubendes Match mit teilweise recht guten Aktionen von beiden Seiten. Übrigens: Auch Oberlaa hatte einen Lattenknaller durch Bures knapp vor Schluss zu vermelden und damit gleicht sich alles immer irgendwie aus. Nach dem Remis gegen 1980 Wien und Siegen gegen Wild Dragon und jetzt Helfort darf man gespannt sein wie man sich in der nächsten Partie gegen Wolfersberg auswärts in Szene setzen kann.
Oberlaa

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ASV 13 - SKV Wild Dragon 2:1 (1:0)

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© Christian Peschek

 

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SC Red Star Penzing - FC 1980 Wien 2:3 (1:1)

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FV Austria XIII Auhofcenter - SV RS Wolfersberg 4:2 (0:1)

Nachdem das Vorspiel der U 23 an Dramatik kaum zu überbieten war und mit einem knappen 4:3 Erfolg der Heimischen endete, gingen die Kampfmannschaften das Match etwas gemütlicher an. Vorerst ließ sich Austria XIII von der Defensivtaktik der Wölfe etwas „einlullen“ und erarbeitete sich nur eine leichte Feldüberlegenheit ohne 100% Chancen. Die beste war noch ein Corner von Sen, der eher zufällig auf der Latte landete. Bis zur 30. Minute war Wolfersberg nur einmal durch einen Weitschuss gefährlich geworden, doch dann ein kurzer Corner, den Obritzberger zur Mitte beförderte und Cesnek per Kopf aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Tor scherzelte. Damit lag Austria XIII zum ersten Mal in dieser Saison während der regulären Spielzeit zurück. Die Hintermannschaft war auch tatsächlich geschockt, denn schon der nächste Angriff brachte abermals eine „Hunderter“, die zum Glück für die Heimischen von Tormann Ujanik abgewehrt werden konnte. Schön langsam bauten die „Blau-Gelben“ wieder Druck auf, blieben vor der Halbzeit jedoch ohne Torerfolg.
Dafür begannen sie nach der Halbzeit mit umso mehr Schwung und es war noch keine Minute gespielt, als Daniel Slunecko über links mit einem Weitschuss für seine Mannschaft ausgleichen konnte. Austria XIII war nun feldüberlegen und in der 53. Minute stand Mark Mittermeyer goldrichtig. Als eine Flanke von Rene Fröschl von Alen Selmanovic verfehlt wurde, jagte er das Leder am zweiten Pfosten stehend in die Maschen. Die Freude wehrte jedoch nur kurz, denn schon in der 56. Minute glich Wolfersberg per Kopf nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr der Heimelf zum 2:2 aus. Nun schien die Partie wieder offen, doch Austria XIII wurde immer stärker. In der 64. Minute erzielte Alen Selmanovic nach Flanke von Slunecko ein wunderschönes Kopftor, und er legte nach einigen vergebenen Chancen in der 79. Minute zum 4:2 nach. In dieser Phase des Spieles liefen die „Heimischen“ mehrfach alleine Richtung Wolfersberger Tor, doch anders als in den letzten Wochen vergaben sie die besten Chancen.
Als dann am Ende der Derbysieg feststand, kannte der Jubel trotzdem keine Grenzen. Wolfersberg konnte Austria XIII nur in der 1. Hälfte Paroli bieten. Sie gingen „rustikal jedoch nicht unfair“ zu Werke, was durch 5 gelbe Karten dokumentiert wurde, Austria XIII blieb seit langem ohne gelbe Karte. Leider verletzte sich Ibrahim Sen, sein Einsatz ist in den nächsten Schlagerpartien fraglich.
Austria XIII


Im Platzderby begannen beide Mannschaften anfangs abwartend, das Spielgeschehen bewegte sich vorwiegend im Mittelfeld, Torchancen waren vorerst Mangelware, bis in Minute 30 die Wolfersberger überraschend durch Robert Cesnek per Kopf in Führung gehen konnten. Kurz danach hatte Florian Moser das 2:0 für die Wölfe am Fuß, scheiterte aber alleine vor 13er Torhüter Uyanik. So ging es mit einer 1:0 Wölfe Führung in die Pause.
Die zweite Hälfte begann gleich mit einem Paukenschlag, als in Minute 47 Daniel Slunecko mit einem Weitschuss das 1:1 erzielen konnte. Die Gastgeber waren nun plötzlich aufgewacht, machten viel Druck und erzielten durch Mark Mittermeyer nach 54 Minuten erstmals die Führung. Noch einmal schlugen die Wölfe zurück, abermals per Kopf war diesmal Johan Gustafsson zur Stelle und sorgte zwischenzeitlich wieder für den Ausgleich der Wölfe. Gegen Ende der Partie setzte sich die Überlegenheit der Gastgeber doch noch durch und Austria XIII erzielte durch Selmanovic noch zwei weitere Treffer zum letztendlich durchaus verdienten 4: 2 Sieg.
Wolfersberg

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Wiener Sportklub U23 - SC Wiener Viktoria Sun Company 1:2 (0:1)

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SV Srbija 08 - SV Dinamo Ottakring 3:2 (1:1)

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Oberliga-B - 11. Runde

 

SV Hirschstetten - SC Weidling/KSV 2:4 (1:2)

Die Weidlinger starten wie gewohnt sehr aggressiv in das Spiel und drücken aufs Tempo. Das erste Tor erzielen aber die Heimischen aus Hirschstetten bereits in der 13. Minute durch Wolf, nach einem Abspielfehler der Verteidigung. Danach sind die Gäste weiterhin überlegen. Der Spielaufbau wird über mehrere Stationen durchgeführt, um am Ende einen Abschluss zu finden. Skola (23.) konnte den Tormann mit einem Volleyschuss zum 1:1 bezwingen. Mario Molzer traf in der 35. Minute mit Hilfe des TM
von Hirschstetten und konnte sein Tor mit dem Kopf erzielen. Mit 1:2 geht es in die Pause.
Nach Wiederbeginn haben die Weidlinger ihre beste Phase und Hetper erhöhte auf 1:3 (61.), wobei der vorgetragene Ball über drei Stationen lief. Die Entscheidung fiel in der 82. Minute durch Cutura zum 1:4 mit einem Nachschuss und zu bemerken wäre, dass er durch seine Laufarbeit am ganzen Spielfeld zu finden war. Kurz vor Schluss das 2:4 (89.) durch Sayhan. Der SCW/KSV 1912 ist in der Chancenauswertung effizienter und gewinnt am Ende verdient mit 2:4 .
Weidling

Matchdaten

 

FC Hellas Kagran - KSV Siemens 2:0 (0:0)

Hellas beginnt flott, Markus Rettegi tankt sich an der rechten Seite energisch durch, genauso energisch fällt auch die Flanke aus, leider an Freund und Feind vorbei und es wird nichts mit der ersten Torchance. Die hat der Gegner, nach einem Ballverlust in der Verteidigung, Adrian Kloss rettet mit einem tollen Reflex. Und noch zweimal sollten uns unsere Abwehrspieler schocken, diesmal werden die Fehler aber gleich wieder ausgebügelt. Danach gibt es eine Kopfballchance von Branko Cvetkovic, der Ball streift knapp über die Querlatte. Christian Kohout schießt zweimal klar über's Tor, in einer anderen Sportart hätte es wenigstens einen Extrapunkt gegeben. Eine Minute vor der Pause vergibt Markus Puchovich eine Kopfballchance. Mit einem unbefriedigenden 0:0 geht es in die Kabinen, Hellas macht sich selbst das Spiel schwer.
Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel kommt es zur ersten wirklich sehenswerten Aktion unserer Mannschaft, weniger sehenswert ist der Abschluss. Hellas kommt jetzt auch zu kleinen Chancen, vielleicht hätte das eine oder andere Mal unser Angreifer nachsetzen sollen, nachdem der gegnerische Tormann den Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte. Die 62. Spielminute bringt vorerst eine kleine Erlösung. Nach einem Jerjes-Corner kann Mario Fürthaler das 1:0 für Hellas erzielen. Sechs Minuten später sind vier Siemens-Spieler allein vor dem Tor, doch unsere Verteidiger können doch noch klären. Und auch Adrian Kloss sorgt einmal für Herzklopfen, als er bei einer Flanke daneben fährt. In der 84. Minute gibt es wieder Eckball für Hellas, Helmut meint, dass jetzt das 2:0 nicht schlecht wäre, sein Wunsch war den Hellenen Befehl, befehlsausführendes Organ ist Roman Flandorfer, der für ein letztlich beruhigendes 2:0 sorgt, die Eckballflanke kam von ... nona Khajik Jerjes. Eine Minute bevor Schiedsrichter Michael Dinter abpfeift trifft Hellas mit einem Kopfball noch die Querlatte.
Hellas


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© Michael Hasieber

Matchdaten

 

1. SC Großfeld - SV Aspern 2:2 (2:1)

Matchdaten

 

SV Donau - FC Pötzleinsdorf 6:2 (1:1)

Matchdaten

 

First Vienna FC Amateure - SV Essling 0:0 (0:0)

Matchdaten

 

NAC-The Power Company - WAF Brigittenau 1:1 (0:1)

Gegen den Bezirksnachbarn tat sich der Tabellenführer diesmal ziemlich schwer. Pasalic musste leider wegen einer Verletzung geschont werden. Die Gäste standen gut in der Abwehr, spielten schnell und kamen bereits in der 10. Minute durch Klein zum 0:1. NAC danach zwar bemüht, nach vorne kam aber nicht viel brauchbares. So dauerte es bis zur 54. Minute, ehe Aurohom der Ausgleich gelingt. Nun versucht die Heimmannschaft doch noch den Siegestreffer zu landen, doch der gute Gästetorhüter kann nicht mehr bezwungen werden.
Nach dem Ende der Siegesserie war die Enttäuschung bei NAC natürlich groß. Für den Schlager gegen Hellas Kagran wird man sich aber sicherlich etwas einfallen lassen müssen, denn mit einer ähnlichen Leistung werden dort die „Trauben“ vielleicht etwas zu hoch hängen.
NAC


Alle Fotos vom Spiel
© WAF Brigittenau

Matchdaten

 

SV Schwechat U23 - KSC/FCB Donaustadt 5:3 (2:2)

Matchdaten

 

Atletico Wien - SV Prater-Elektra 1:5 (0:3)

Matchdaten


Kantinenaushang auch in
der neuen Saison

Der beliebte Kantinenaushang steht wieder zum Download und Ausdruck bereit:

Wiener Stadtliga
Oberliga-A
Oberliga-B


www.wiener-fussball.at bedankt sich ..

bei folgenden Vereinen für geleistete Unterstützung im Herbst 2010:

FC Mariahilf
SV Dinamo Ottakring
SC Red Star Penzing
SV Wienerberg
SV Aspern
ASV 13
NAC-The Power Company
SC Kaiserebersdorf
FV Austria XIII Auhofcenter
SK Slovan HAC May
FC A11-R.Oberlaa
SC Team Wiener Linien
B.W.H. Juwelen Janecka